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Bürger für Grafrath

 
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Verbesserung für alles, was Räder hat:
Unterführung am Bahnhof ab sofort ohne Stufen befahrbar
mit Fahrrädern, Kinderwagen, Koffern, Rollatoren, Rollern!

20.12.2013:
Einen kleinen Erfolg im jahrelangen Kampf mit der Deutschen Bahn um die Verbesserung der Verkehrsbeziehungen am Bahnhof kann Bürgermeister Dr. Hagenguth den Grafrather Bürgern verkünden. In den lezten Wochen wurden die Zugangsrampen vom Bahnhofsweg und von der Bahnhofstraße zur Gleisunterführung jeweils halbseitig umgebaut.
Man kommt jetzt - wenn man dies will - ohne Stufen von den Gehwegen südlich und nördlich der Bahn zur Unterführung. Koffer, Rollatoren, Einkaufswägen, Fahrräder und Roller müssen also nicht mehr an jeder der Stufen angehoben werden!
Außerdem wurde in der Mitte der breiten Zugänge ein Handlauf angeordnet. Ein Angebot an diejenigen, die dies zu ihrer Sicherheit gerne haben.
Damit ist die Unterführung am Bahnhof zu einem uneingeschränkten gemeindlichen Verbindungsweg für einen breiteren Nutzerkreis aufgewertet worden.
Zur "Eröffnung" der neuen Anlage waren am Freitag, 20.12.2013, neben dem Bahnhofspaten Dix und dem Bürgermeister auch der Seniorenbeirats-Vorsitzende Döbler, der Planer Lais, ein paar Gemeinderäte und interessierte Bürger gekommen.
Auf dem Bild testet der Bürgermeisterkandidat 2014
der Bürger für Grafrath mit seiner Frau und seinen Kindern die Familientauglichkeit der neuen Rampe.

 


Auch nach diesem kleinen Erfolg bleibt die alte Forderung:
S-Bahn-Zugang für Alle
,
also auch für Leute mit Kinderwagen, für Rollstuhlfahrer, für Radfahrer!

Wie gehts weiter mit dem Ausbau des S-Bahnhofs?

Für den überwiegenden Teil der Grafrather Bevölkerung ist der Bahnhof dazu da, mit der S-Bahn schnell in die Buchenau, nach Fürstenfeldbruck, München oder nach Geltendorf zu kommen. Die Bahnhofsanlagen, welche den Zugang zum Mittelbahnsteig ermöglichen sollen, sind jedoch in hohem Maße verbesserungsbedürftig:
Die Unterführung unter den Gleisen und der Zugang zum Mittelbahnsteig bedürfen dringend eines kundenfreundlichen Umbaues. Die Unterführung ist manchmal überschwemmt. Und die Gleise 2 und 3 am Mittelbahnsteig sind für schwächere Menschen nur sehr schwer erreichbar. Für Behinderte im Rollstuhl gar nicht.

Bürgermeister Dr. Hagenguth hat bei der Bahn und beim Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Verkehr wiederholt die Modernisierung des S-Bahn-Haltepunktes für die akuten Bedürfnisse der Fahrgäste angemahnt.

 

Mit der Auskunft von dort, „Im Ausbauplan vorgesehen aber nicht in dem der nächsten Jahre“, hat sich Hagenguth nie zufrieden geben. Er bemühte sich, Schritt für Schritt wenigstens kleine Verbesserungen zu erreichen.

So wurde z.B der Warteraum im Bahnhofsgebäude wieder für die Bahnkunden zugänglich gemacht. Die Bahn weigerte sich aber bisher immer, ihre Zustimmung zu Verbesserungen an den Rampen zur Unterführung oder an der Treppe zum Mittelbahnsteig zu geben (z.B. zur Befahrbarkeit der Unterführung für Fahrräder oder zu Schieberampen für Kinderwagen und Fahrräder an der Treppe zum Bahnsteig). Selbst wenn diese von der Gemeinde bezahlt würden. Die Bahn befürchtet, dann sehr schnell Auflagen zur Ausführung weiterer Veränderungen zu bekommen.

Die Bürger für Grafrath werden weiter die Verbesserung der Anlagen zur Anbindung des Ortes an das S-Bahn-Netz verfolgen. Eine Kinderwagen- und Fahrradrampe an der Treppe und die Erreichbarkeit aller Bahnsteige auch für Behinderte im Rollstuhl gehört dazu!